Guter Patientenservice wird vor dem Hintergrund des von der Gesundheitsreform geforderten mündigen Patienten für die Fachkräfte des Gesundheitswesens immer wichtiger. Auch die steigenden Zuzahlungen erhöhen die Erwartungshaltung der Patienten. Mit dem Gesundheitsbrowser von Iconmed können Gesundheitsdienstleister dieser Erwartung nachkommen.
Patienten wollen schriftliche Informationen aus der Hand ihres Behandlers. Deutlich über 2/3 der Befragten (71,1%) wünschen sich eine schriftliche Patienteninformation zusätzlich zum Arztgespräch, schreibt die Universität Witten-Herdecke.
Aber nur 12% bekommen sie derzeit!
Nach dem Erfolg des Gesundheitsbrowsers für Bürger und Patienten (allein in den ersten 3 Wochen über 4.000 Downloads unter www.gesundheitsbrowser.com) hat Iconmed nun auch eine Version speziell für Fachkräfte des Gesundheitswesens entwickelt.
In sekundenschnelle kann der Behandler oder seine Mitarbeiter für Patienten gute relevante Informationen im Internet lokalisieren. Der in Suchmaschinen übliche „Müll“ wie Werbebotschaften, reine Produktwerbung und Pseudoinformationen bleiben außen vor. Schlechte Webseiten tauchen erst gar nicht auf.
Effizient kann der Gesundheitsdienstleister seine Beratungskompetenz unter Beweis stellen und aktuelle, schriftliche Informationen direkt aus dem Internet seinen Patienten mitgeben. Dabei wird beim Drucken der Internetinhalte vollautomatisch sein „Briefkopf“ (z.B. Logo und Anschrift des Beraters) eingefügt.
Jeder Patient erhält so von seinem Arzt, Apotheker oder Krankenkassenmitarbeiter aktuelle, schriftliche Informationen zu seinen gesundheitlichen Fragen. Die Themenvielfalt ist durch das Internet fast unbegrenzt, die Recherchezeiten minimal.
Einfach Diagnose, ICD-10, Medikamentenname oder Thema (z.B. EKG oder Szintigraphie) eingeben, schon stehen dazu gute Informationen aus dem Internet bereit.
Oder wie wäre es mit der neuesten Fachliteratur der letzten 60 Tage zum Thema „Refluxösophagitis“ aus der Medline, aktuellen klinischen Studien zum „Pankreaskarzinom“ oder Erkenntnissen aus der evidence Based Medicine zur „Appendizitis“ z.B. aus der Cochrane Library?
Alles auf Knopfdruck verfügbar.
Der Gesundheitsbrowser wurde von dem Medizininformatiker Michael Hägele und dem Mediziner Christian Leopold entwickelt. Er ist Teil einer Produktpalette der Iconmed, die den Patienten in den Mittelpunkt stellt.